Fachwerkhaus am Schloss Aschach (Schlossstraße 16)

Fachwerkhaus von 1594 unter Denkmalschutz neben dem Schloss Aschach stammt aus der Blütezeit des Fachwerks. Es war wahrscheinlich einmal eine Vogtei oder Zehnthaus. Die Vogtei war Verwaltungssitz, Lagergebäude und Wohnhaus von Beamten zugleich, was auch am Grundriss ablesbar ist.


Wenngleich das Gebäude allen modernen Wohnkomfort bietet, so birgt doch das Anwesen und das Inventar noch jede Menge Details, die auf die 410jährige Geschichte hinweisen.

Die großen Torbogen mit dem spätgotischen Stabwerk war unter Fürstbischof Julius Echter noch sehr lange üblich. In das Obergeschoss gelangt man über eine breite Balustertreppe aus dem 18 Jahrhundert . Sie dominiert im geräumigen Flur und führt hinauf zum ehemaligen Tanzsaal. Mächtige Eichenbalken in der Decke lassen erahnen, dass die Nutzung einst anders war und die Wände für die einzelnen Zimmer nachträglich eingezogen wurden. Vom hohen Getreidespeicher aus hat man einen herrlichen Blick hinüber zum Aschacher Kirchturm. Noch bis in die 60er Jahre. Früher kamen die Frauen aus der Schloßstraße hierher um ihre Wäsche zu trocknen.

Mit seinem dunklen alten Gebälk und dem ockerfarbenen Anstrich dominiert das Renaissance-Fachwerkhaus die südliche Schlossstraße.

Besichtigung am Tag des offenen Denkmals

Am Tag des offenen Denkmals 14.09.2003 konnten zahlreiche Besucher die Vogtei vom grossen Keller bis zum hohen Dach besichtigen. Es gehört mit seinem stattlichen Fachwerk zu den ortsbildprägenden Gebäuden Aschachs.

Das Motto des Jahres 2003 war die private Nutzung von Denkmälern. Das große Fachwerkhaus von 1594 hat schon viele Nutzungen und Bewohner gehabt

Nicht nur hier in Franken oder genauer gesagt in der Rhön gibt es viele Fachwerkbauten zu bewundern.

Die Besitzer hatten Schautafeln zur Hausgeschichte aufgestellt und Geräte und alte Werkzeuge ausgestellt und. Seit ein dreiviertel Jahrhundert ist die Familie für die Instandhaltung des Gebäudes verantwortlich. Das Haus wurde 1927 von dem Onkel der heutigen Eigentümerin vom Graf Luxburg, der auch Besitzer des Schlosse war, übernommen. Anton Geis richtete in der Gefängniszelle der ehemaligen Gendarmeriestation und der Holzlege im Haus Wohnräume ein.

Das Gebäude steht mit seinem mächtigen Zierfachwerkgiebel zur Strasse. Seit längerem ist jedoch das Erdgeschoss massiv unterfangen. Das stattliche Fachwerkhaus zeichnet sich vor allem durch sein Schmuckfachwerk im mächtigen Giebel sowie seinen zweistöckigen, fränkischen Ern, den man selten in unserer Region findet, mit Balustertreppe aus.

Die ehemalige Gendarmeriestation an der Schlossstraße 16…

Seit über 50 Jahren halten die Eigentümer Maria und Hans Mandery das Gebäude in Schuss. Die 410-jährige Geschichte des Hauses ist eng verbunden mit dem Aschacher Schloss und dem über 600 Jahre alten Amt Aschach. In der Aschacher Chronik ist nachzulesen, dass das stattliche Gebäude eist eine fürstliche Schenkstatt war, die 1798 an einen Jörg Fritz vom Hochstift verkauft wurde.

Fürstbischof Julius Echter ließ mit grosser Wahrscheinlichkeit das Haus für seinen Bruder Valentin Echter, Kaiserl. Hofrat und Amtmann zu Aschach und Kissingen, errichten. Zuvor wohnten die Amtmaenner in dem Schloss. Vermutlich befand sich in dem Gebaeude mit grossem Hofraum und Nebengebaeuden die Vogtei oder auch die Kellerei. Saemtliche bischoeflichen Rechte wurden durch die Echterschen Salbuecher einer einheitlichen Behoerde, eben dem Vogtei- oder Kellereiamt uebertragen. Der Vogt oder auch Centgraf dessen Amt in Aschach oefters mit dem des Amtmanns zusammen ausgeuebt wurde fuehrte polizeilichen Aufgaben aus und war Steuereinnehmer.

Im grossen Gewölbekeller wurde Wein gelagert und der dreigeschossigen Dachstuhl diente als Getreidespeicher.

Das Gebäude mit Hof, Scheune, ehem. Stall und Halle war bis 1798 im Besitz des Hochstifts Würzburg, es als fürstliche Schenkstatt und Tagungsstätte für das Centgericht nutzte. Danach war es vermutlich noch mehrere Jahrzehnte Dorfwirtschaft. Schliesslich kaufte den Hof der Bauer Schmitt. Im Jahr 1902 ist dessen Tochter Dorothea Schmitt die Alleineigentümer nachdem ihre Schwester Catharina Endres mit ihrem Mann, dem Chirurg Paul Endres, gestorben war.

Von 1890 bis 1932 war in dem Haus eine Gendarmeriestation untergebracht. 1906 wird Friedrich Graf von Luxburg, kgl. Kämmerer und geh. Legationsrat und Bruder des Schlossbesitzers der Eigentümer. Am 19. November 1927 kam das Haus in den Familienbesitz der Manderys und dient seither als Wohn- und Mietshaus genutzt. Der Stall wird zu einer Werkstatt und die Holzremise zu Garagen umgebaut. Seit Juli 2003 befindet sich hier auch eine Praxis für Physiotherapie und Krankengymnastik.


Das Erdgeschoss

Im Erdgeschoss, befand sich von 1890 bis 1932 eine Gendarmeriestation, die zuvor in der ehem. Mühle in der Badersgasse 3 und später in der Schlossstrasse 13 untergebracht war.

In der Hoftraufe sitzt ein recht spitzbogiges, nachgotisches Portal mit stabförmigen Profilen, die sich im Scheitel überkreuzen und dort die Jahreszahl „1594“ tragen. Zum Hof gehört ein stillgelegter Schweinestall entlang der Hofmauer, der an der Giebelseite „1794“ bezeichnet ist.

Auch im 19. Jahrhundert wird noch viel Wert auf die Hauseingänge gelegt wie die reich verzierte, klassizistische Haustüre des Hauses zeigt.
In dem Teil wo das Haus in den Hang gebaut ist befindet sich der Gewölbekeller, der die ganze Hausbreite umfasst.
Der Gewölbekeller dient als Lager mit unzähligen Weckgläsern, Honig und Apfelmost, alles aus dem eigenen Garten.

Vorher Fachwerksockel

Sehr wahrscheinlich ist das Erdgeschoss erst später aufgemauert worden. Jedenfalls die Fensteröffnungen stammen aus dem 19. Jh. Die Fensterläden haben schneckenartige Ornamente.
Das Gebäude war wohl ursprünglich ganz aus Fachwerk, wie sich am Rähm des Erdgeschosses unter den Deckenbalken abzeichnet.


Das Obergeschoss

Im grossen Hausflur sind die firstparallelen reich profilierten Unterzüge aus der Zeit der Erbauung zu sehen.

Es gab drei grundlegende Farbtonbereiche für die Fassung der Holzkonstruktion in Süddeutschland: Blaugrau, Ockergelb und verschiedene Rotfarbtöne. In 2. Hälfte des 16. Jh. wurde für die Gefache gelbe Ockerfarbe bevorzugt. Ockervorkommen gab es dazu in unserem Raum in Oberebersbach.

Aus alter Zeit stammt noch dieser Verriegelungsbalken

Das Erste Dachgeschoss

Eine originale Blockstufentreppe mit Bretterverkleidung steigt ins nicht ausgebaute Dachgeschoss, das noch seine Fachwerkwände aufweist, auf. Der sehr mächtige, hohe Dachstuhl mit Spannriegeln hat eine liegende Konstruktion, Windverbände in den Dachflächen (aus langen Brusthölzern) die durch einen Mittelriegel durchgeblattet sind.

Die Wände sind fachwerksichtig und farbig gefasst. Ein schwarzer Strich, der sog. Begleiter trennt die Farbfassung des Balkens vom Weiß der Gefache.

Vielleicht waren die Sommerstuben im Dach, wo noch farbige Fachwerkfassungen zu sehen sind, Zimmer für Knechte oder Durchreisende des Gasthauses. Diese Zimmer waren nicht beheizt, wie übrigens früher die meisten anderen auch. Die Stube, das Wohnzimmer, war bis weit in das 19. Jh. der einzige beheizbare Raum. Früher wohnten nur Hausangestellte und arme Schlucker in den Dachgeschossen pfiff es doch durch die Ritzen in den Ziegeln.

Im Innern des Dachbodens noch Spuren alter Farbigkeit mit leicht rötlichem Überzug der Balken und auch einer rötlichen Fensterrahmung auf Putz mit einem schwarzen Begleiter. Die Deckenbalken liegen hier auffälligerweise frei. Es besteht kein Estrich.

Im ehem. Getreidespeicher befindet sich eine Sammlung alter bäuerlicher Geräte, Werkzeuge und historischer Gegenstaende vom Schuhmacherwerkzeug des Grossvaters ueber alte Reisekoffer des Onkels der jetzigen Besitzerin bis zur Dezimalwaage.

Das Zweite Dachgeschoss

Im zweiten Dachgeschoss befand sich riesiger Getreidespeicher des Amtes. Ein paar Häuser weiter stand damals noch die grosse Zehnscheuer an dem Platz der heutigen Zehnthalle in der die anderen Abgaben von den Feldern der Amtsdörfer gelagert wurden. Das ist aus den Schüttbrettern entlang der Sparren erkennbar. Das mächtige Dachgebälk war für die Abtragung solcher Lasten dimensioniert.

Weitere Blockstufentreppe in den 2. Dachboden. Hier bestehen in den Dachliegeflächen keine Windverbände mehr. Der Dachstuhl hat hier stehende Konstruktion. Der Rückgiebel als massiver Giebel ist ursprünglich und besitzt im Spitzboden ein Rundloch aus Hausteinen. Die Dachdeckung in Biberschwanzdoppeldeckung.
Der Hauptkamin des Hauses der bis ins Erdgeschoss reicht wurde ab dem 1. Dachgeschoss zum Dachfirst hin um ca ¾ m verzogen, damit er genau mittig am First steht.

Hinter den Fensterchen ganz oben im Giebel verbarg sich ein Taubenschlag.
Im Spitzboden sieht man auch die Verbindung der beiden Sparren ohne Firstpfette, denn diese einfache Verbesserung kam erst 100 Jahre später.

Im breiten Kamin wurde dort geräuchert, deshalb ist auch der ganze Dachraum geschwärzt. Es hat aber auch öfters in dem Gebäude gebrannt, was an einigen rußgeschwärzten dicken Balken zu sehen ist. Zuletzt war das im Jahre 1957 als ein Bügeleisen in der im Haus befindlichen Schneiderei einen Brand auslöste.

Die Eichenholzkonstruktion des Hauses könnte, wenn das Holz immer vor Nässe geschützt war und bleibt noch weitere 400 Jahre halten. Wenn Eichenholz ständig nass gehalten wird beträgt die Haltbarkeit 1000 Jahre, nur ein Wechsel nass/trocken vermindert diese auf unter 50 Jahre!
Lange tolerierte Schäden an der Regenwasserableitung sind die Ursachen notwendiger, aufwändigster Sanierungsmassnahmen an alten Gebäuden.

Im Rückblick kann man sagen, dass die Öffnung vieler Denkmäler die Menschen für die Belange der Denkmalpflege sensibilisiert und vielen ungeahnte Einblicke in alte Bautraditionen verschafft.
Fachwerkhäuser sind Teil unserer Kulturlandschaft. Aber es gehört auch viel Liebe, Geduld und mühevolle Arbeit dazu, sie zu pflegen und instand zu halten.

GLÜCK UND ALTE HÄUSER

HABEN EINES GEMEINSAM:

IHREN WERT ERKENNT MAN ERST,

WENN SIE VERSCHWUNDEN SIND

Unser besonderer Dank geht an Herrn Herbert May dem Mitarbeiter von Frau Anette Späth am Schloss Aschach und Herrn Schmelz, dem ehemaligem Mitarbeiter des Bezirks am Schloss Aschach für ihre Hinweise zur Bau- und Nutzungsgeschichte des Fachwerk-hauses Schlossstraße 16.

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Geschichte

In der Aschacher Chronik ist nachzulesen, dass das stattliche Gebäude einst eine

fürstliche Schenkstatt war, die 1798 an einen Jörg Fritz vom Hochstift verkauft wurde.



Eine furchtbare Geschichte schrieb der 2. Weltkrieg, hier besonders bei dem Kampf um Steinach, der von Aschach geführt wurde. Zum Glück hatte die Deutsche Wehrmacht nur noch wenig Munition um zurück zu schießen.

In den Morgenstunden des 7. April 1945 besetzten amerikanischen Truppen Aschach. Dabei suchte auch Maria Mandery Schutz im alten Brauereikeller. Einige Aschacher mussten ihre Häuser verlassen, um amerikanischen Soldaten Unterkunft zu geben. Nach ca. 2 – 3 Wochen zogen die Kampftruppen ab, nur 20 Soldaten blieben als Besatzung und führten Streifengänge durch.

Die US-Army benutzte das Esszimmer mit den alten Möbeln als Arbeitszimmer und die Soldaten sprangen öfters über den Gartenzaun um ins Schloß zu gelangen berichteten Elvira Dörfner und Maria Mandery, die mit ihrer Tante das Haus fast allein bewohnte.

Zur Unterbringung der Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg forderte das Landratsamt den Ausbau der Räume im untersten Dachgeschoss. Der Onkel Josef Geis sagte den Behörden das dies nicht in Frage käme, da in dem Haus schon viele Mieter mit insgesamt 7 Kindern wohnten.

Brand in der Wohnung des Schneidermeisters Ferdinand Heilmann am 9. November 1957

Am Kirchweihsamstag gegen 21 Uhr, es war Tanzmusik im Gasthaus ‚Zur Krone‘, löschte die Feuerwehr einen Zimmerbrand in Aschach Hauptstr. Hs. Nr. 115. „In der Werkstatt des in Miete wohnenden Schneidermeisters Ferdinand Heilmann hatte ein unter Strom gebliebenes Bügeleisen den Brand verursacht. Die gesamte Einrichtung und gelagerten Stoffe wurden vernichtet. Der Brand wurde mit 2 Leitungen vom Hydranten bekämpft, das LF 8 stand einsatzbereit.

1958 werden Wände versetzt und in Handarbeit ein neuer Kamin hochgezogen.

So wurden nach und nach überall die alten Wände begradigt, die Decken in den hohen Räumen abgehängt und die Fußböden erneuert. Die erste Fassadenrenovierung erfuhr das Haus 1962. Die letzte große Renovierung der Hausfassade war 1994.

Böden und Türen und die Elektoanlage wurden erneuert und die sehr hohen Raeume wurden wegen besserer Beheizbarkeit abgehängt.

Die zweite Treppe in den Keller wurde entfernt, nachdem der jetzige Besitzer durch die unbekannte Treppe bei den Umbauarbeiten in die Tiefe gestürzt war. Der Stall wurde zu einer Werkstatt und die Holzremise zu Garagen umgebaut. Zwei grosse Hausweinstöcke zieren die Hofseite des Gebäudes seit 1957. Zuvor wurde dort unter dem Dachvorsprung Holz gelagert.

So werden hier immer wieder Renovierungen durchgeführt, der Haussockel zur Strasse muss alle paar Jahre gestrichen und jahrhundertealte Dachziegel ausgetauscht werden.

Seit Juli 2003 befindet sich hier eine Praxis für Physiotherapie und Krankengymnastik.

Das Haus war auch einmal Wohnung des Försters und Centchirurgen. Es war Bauernhaus, wahrscheinlich eine Vogtei oder Kellerei, ein Wirtshaus und Gendarmeriestation:

Vogtei

Das Fachwerkhaus von 1594 neben dem Schloss Aschach war wahrscheinlich einmal eine Zehnthaus, eine Vogtei oder Kellerei. Die Nachforschungen erbrachten noch keinen Aufschluss. Die Vogtei war Verwaltungssitz, Lagergebäude und Wohnhaus von Beamten zugleich, was auch am Grundriss ablesbar ist.

Sämtliche bischöflichen Rechte wurden durch die Echterschen Salbücher einer einheitlichen Behörde, eben dem Vogtei- oder Kellereiamt übertragen. Der Vogt oder auch Centgraf dessen Amt in Aschach öfters mit dem des Amtmanns zusammen ausgeuebt wurde führte polizeilichen Aufgaben aus und war Steuereinnehmer. Ein Peter Beimer war 1575 Vogt zu Aschach.

Es wurde unmittelbar an den fürstbischöflichen Keller (Eingang zwischen Nr. 16 und Nr. 20) angebaut und bildete wahrscheinlich eine Vogtei oder Kellerei des Amtes Aschach.

Die Überwachung der Abgaben erfolgte zuerst in der Burg Aschach, jedoch mit der Umnutzung als Schloss im 16. Jahrhundert wurde die Abgabestelle ins Dorf verlegt.

Im Obergeschoss waren die Wohn- und Repräsentationsräume des fürstbischöflichen Beamten, was an den großen Räumen mit den mächtigen Eichenbalken zu erkennen ist.

In dem Teil wo das Haus in den Hang gebaut ist befindet sich der Gewölbekeller, der die ganze Hausbreite umfasst. In einigen Metern Entfernung verläuft dahinter der Keller der ehem. Brauerei. Das Stollensystem hat eine Länge von 180 m und besitzt ein eigenes Entwässerungssystem. Hier wurde der Zehnt aus dem damals überall angebaute Wein gelagert.

Die Amtskellerei war Sitz des Kellers, des fürstbischöflichen Finanzverwalters.

In die alte Kellerei mussten die fürstbischöflichen Untertanen ihren „Weinzehnt“ abliefern, daher der im Volksmund gebräuchliche Name „Kellerei“.

Beim Zehnt unterscheidete man in Blut-, Feld- und Sackzehnt, also jeweils ein Zehntel von Vieh, Getreide oder Bareinnahmen. Ein Gebäude wo diese Steuer erhoben wurde ist ein Zehnthaus.

Im Jahre 1804 wurde aus Anlass der Landämterreorganisation das Amt Aschach mit der Kellerei aufgehoben und durch ein Landgericht Bad Kissingen ersetzt. Das Rentamt Kissingen – Aschach mit Sitz in Aschach befand sich von 1805 bis November 1865 in der Schlossstraße 5 und wurde dann nach Kissingen verlegt. Für den Amtmann wurde im Dorf 1799 ein barockes Wohnhaus gebaut um auch das Umfeld des Schlosses dem Zeitgefühl entsprechen zu gestalten. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um das spätere Rentamt.

Fürstbischöfliche Schenkstatt

In der Aschacher Chronik von Pfarrer Rützel (1907) und Dr. Herbert Schultheis, (1993) wurde festgehalten dass es sich bei der Fürstbischöfliche Schenkstatt um die ehem. Gendarmeriestation im Haus Schlossstraße 16 handelt. Über diese Fürstbischöfliche Schenkstatt die 1798 an einen Jörg Fritz vom Hochstift verkauft wurde liegt im Staatsarchiv Würzburg eine Vererbungsbrief-Urkunde vor.

Zum Vogthaber (Schutzgeld=Steuergeld), womit die Verpflichtung der Zuführung des Vogtholzes aus dem Salzforst in die Kellerei verbunden war, hatte Aschach 10 Achtel zu geben. Ferner hatte es die im Ort gelegene fürstliche Schenkstatt aus dem genannten Forst zu beholzen.

Im Obergeschoss befand sich nach mündlicher Überlieferung ein großer Tanzsaal. An die Nutzung als Wirtshaus erinnert nichts mehr. Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde aus der fürstbischöflichen Schenkstatt dann ein Bauernhof.

Der Tanzsaal wurde später in zwei Räume unterteilt. Die Geschichte des Fachwerkhaus Schlossstrasse 16, das einmal eine Wirtschaft war, verbirgt noch vieles was auf die Nachforschung wartet.

Der Wirt Jörg Fritz musste sich unliebsame Konkurrenz wie z. B. Heckenwirtschaften fernhalten. Bereits beim Kauf vom Hochstift war ein Prozess mit dem Saalmüller in Aschach anhängig.

Wegen der Steuereinnahmen war der „Gnädigste Fürst und Bischof“ selbst der Besitzer der Schenkstatt.

Die Schenkstatt war von jeher im Dorf eines der Hauptzentren des gemeindlichen und geselligen Lebens. Hier traf man sich bei familiären Ereignissen, aber auch zum Dorfgericht.

In der „Wirthsschenk“ wurde fast nur Wein getrunken. Um die Zeit der Jahrmärkte herum durfte jeder Nachbar seinen selbst gebauten Wein ausschenken. An den Kirchweihtagen konnte dann die Gemeinde selbst zapfen.

Hier traf man sich bei Hochzeiten, bei Kindstaufen, aber auch vor dem „strengen“ Dorfgericht. Denn dieser Ort war zuweilen auch Schauplatz hitziger Wortgefechte.

Hier tagte , wie schon erwähnt, das Dorfgericht, denn Aschach gehörte bis 1814 zum Hochstift Würzburg. Dies geschah seit „unvordenklichen“ Zeiten zu Walpurgi, anfangs Mai, und zu Martini, Ende November. Dorfhändel bereinigte man lieber unter sich, so blieb die Einnahme aus der Geldstrafe im Ort.


Gendarmeriestation


Von 1890 – 1932 war die Gendarmerie-Station im Anwesen von Graf August Friedrich Graf Luxburg (kgl. Kämmerer u. Legationsrat) in Aschach in der Hauptstrasse 115, jetzt Schlossstr. 16 untergebracht.

Einer der diensthabenden Polizisten namens Lechner – es waren insgesamt drei – wohnte im Obergeschoß des Hauses. Er wurde 1934 Gendarmeriehauptwachmeister. Im Landpolizeiposten Aschach taten unter anderen Dienst:

Gendarmerie-Kommissar Johann Lechner

Gendarmeriehauptwachmeister Simon

Gendarmeriesergeant Seisenberger und Grimm

Zuvor befand sie sich in der ehemaligen Mühle in der Badersgasse 3 und ab 1932 in der Schlossstrasse 13, dem kreiseigenem Gebäude (früher: Rentamtsgebäude; später: Distriktskrankenhaus bzw. Erholungsheim der Sternschwestern). Die Polizeistation Aschach bestand ab 1878.

Der Polizeiposten befand sich ab dem 15.12.1951 im ehem. Wohnhaus der FamilieStolle (u. a. die Polizisten Dennert, Zimmermann, Michel, und Jacob versahen dort ihren Dienst). 1948 lautete die Bezeichnung Landpolizei Unterfranken Posten Aschach.

Im Sommer 1903 ersuchte der in Aschach stationierte Gendarmeriekommandant die Gemeinde Aschach, ein „Arrestlokal für gefährliche Personen bzw. Wanderer“ zur Verfügung zu stellen. Daraufhin beschloss der Gemeinderat einstimmig, dass unten „am Hauseingang befindliche Zimmer als Arrest- und Wachlokal“ in der Schlossstr.115 einzurichten. Hier waren also noch bis kurz vor dem 2. Weltkrieg Personen inhaftiert.

Die Landpolizeistation befand sich danach im ehem. Wohnhaus der Familie Stolle (u. a. die Polizisten Dennert, Zimmermann, Michel, und Jacob, dessen Sohn in dem Fachwerkhaus zur Welt kam, versahen dort ihren Dienst). 1948 lautete die Bezeichnung Landpolizei Unterfranken Posten Aschach.

Postenbereichsorte waren bis 1928 – ab 1928 ohne Klammer:

Aschach, Großenbrach, Kleinbrach, Windheim, Bad Bocklet, (Steinach, Premich, Hohn, Nickersfelden, Haard und Roth).



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Fachwerkbauten

Nicht nur hier in Franken oder genauer gesagt in der Rhön gibt es viele Fachwerkbauten zu bewundern.

Nicht weit von der Rhön, in den Hassbergen, gibt es die Strasse der Fachwerk-romantik von Eyershausen bei Bad Königshofen über Sulzfeld, Stadtlauringen und Hofheim nach Kimmelsbach.

In Fladungen der Rhön gibt es das interessante Freilandmuseum mit Fachwerk-häusern die andernorts abgebaut werden mussten. Der Bezirks Unterfranken unterhält ein weiteres Museum mit schönen umgesetzten Gebäuden in Bad Windsheim südlich von Würzburg.

Die Bauart des hessisch-fränkischen Fachwerks reicht etwa von der Linie Kassel-Koblenz südöstlich bis Meiningen, Rothenburg und Heilbronn. Das älteste bekannte Haus in diesem Gebiet ist ein Haus von 1320 in Marburg das 1875 abgebrochen wurde.

Besonders bekannt ist Miltenberg, das die schönsten Fachwerkhäuser besitzt. Das Fachwerk des Gasthauses „Zum Riesen“ das 1590 erbaut wurde gehört schon der jüngeren Zeit der Renaissance an. Es hat nicht mehr die vom Erdboden bis in den First aufsteigenden Mittelpfosten.

Erst wurden die Bauten mit Stroh, später mit Ziegeln gedeckt. Das machte man wegen der Brandgefahr, vor allem jedoch weil das Strohdach sehr arbeitsintensiv war und zur Zeit des 16. Jahrhunderts der Anbau von Roggen als Rohstoff zurückging.

Der unterste liegende Balken wird Schwelle genannt. Auf der stehen die Pfosten (Ständer, Stützen), in die wiederum waagrecht eingezapft die Riegel liegen. Verläuft dieser in Brüstungshöhe nennt man ihn Brustriegel. Das Rahmholz (Rähm) schließt nach oben die Wand des Geschosses ab. Streben nennt man die schräg stehenden Balken die von der Schwelle bis in den obersten Teil der Pfosten reichen. Die kleinen dreieckigen Hölzer im Winkel zwischen Pfosten und Rahmholz heißen Knaggen. Die Halsriegel sind zwischen Knagge und Strebe an den Pfosten befestigt.

Die aus Pfosten, Streben und Knaggen zusammengesetzte Fachwerkfigur nennt man einen „Mann“ /oder auch „wilden Mann“.

Der Begriff Stockwerk kommt von Zimmerwerk. Man sagte auch auf den Steinsockel aufgestockt (= aufgezimmert).


Die farbige Gestaltung sichtbaren Fachwerks setzte im wesentlichen im 16. Jh. ein.

Der weitverbreitete Irrtum man habe Ochsenblut als Farbzusatz genommen entstand vielleicht durch die lange Zeit übliche Bezeichnung für manche rote Ockervorkommen in Amberg, vielleicht auch Oberebersbach. Kasein in Form von Milch und Quark jedoch fand Verwendung als Bindemittel, wozu Blut sich wegen der geringen Haltbarkeit nicht eignete.

Zu Anfang des 16. Jh. Setzte sich in Franken die Technik des Verzapfens der einzelnen Pfosten, Riegel und Streben durch, vorher wurde die Holzverbindung durch Überblattung hergestellt. Zur Eigenart dieses Ziergebälks gehört der dreimalige Wechsel des Fachwerksystems in den einzelnen Geschossen.

In jedem Geschoss ist durch ein andersgeartetes Balkengefüge eine dekorative Schmuckwirkung erzielt worden. Auf dem gemauerten Erdgeschoss, auch steinerner Fuß genannt, ruht das erste Geschoss, reich befenstert, mit durchgehendem Brustriegel und mit einer Fachwerkfigur verziert, die seit Mitte des 16. Jh. ein wichtiges Schmuckelement im fränkischen Fachwerkstil darstellt. Man nennt es „Halber Mann“ und besteht aus einem stärkeren Ständer mit einer langen Fussstrebe und einem kurzen Kopfband oder Bug. Die beiden Eckpfosten sind als „Ganzer Mann“ ausgebildet und zudem mit einem Schnitzmuster verziert.

Filigrane Brüstungsfriese aus durchkreuzten Viertelkreisbögen setzen sich zu einem gefälligen Sternenmuster zusammen. Weiter sieht man K-Streben, von Kreisen durchflochtene Kreuze und gescheifte Andreaskreuze. Charakteristisch sind bei diesem Bestand das oft gemauerte Erdgeschoss, die leicht gebogenen langen Fussstreben, die verhältnismässig häufigen Zahnschnittfriese, vor allem der Schmuck durch gerade und geschweifte Andreaskreuze.

Im Dachgeschoss des Giebeldreiecks findet oft das Leitmotiv “Andreaskreuz“ Anwendung, das in verschiedenen Varianten bis in die Zeit um 1730 das fränkische Fachwerk belebt.

Die Fenster sind gruppenweise angeordnet, dies entspricht der fränkischen Bauweise.

Die Renaissance mit ihrer Betonung des waagrecht Lagernden kommt bei den Fachwerk-bauten mit ihren kräftigen profilierten Gesimsbalken besonders gut zur Geltung.

Bei Fachwerkhäusern ist oft zu beobachten, dass sie ab dem zweiten Stock auskragen, weil der Boden zu teuer war.

Bei vielen Fachwerkhäusern sieht man aufgerauhte Balken, zumeist Eichenholz. Sie dienten dazu, das der Verputz besser an den Wänden haftete. Dieser war nötig, um die Bedingungen der Feuerversicherung zu erfüllen. Fachwerkhäuser mit glatten Balken waren früher nicht verputzt und deshalb nicht feuerversichert.

Gespaltenes und/oder gebeiltes Holz ist tragfähiger als gesägtes, da weniger Fasern zerstört werden. Bis ins 20. Jahrhundert hinein bauten die Zimmerleute Fachwerke nach „statischem Gefühl“, die Hölzer wurden dabei meist überdimensioniert. Heute werden die Holzstärken nach DIN 1052 statisch bemessen.

Noch bis in die 50er Jahre waren traditionelle Werkzeuge und Arbeitstechniken überall auf unseren Baustellen anzutreffen. Erst danach liess der massive Maschineneinsatz vieles in Vergessenheit geraten.

Stechzirkel waren für die Lehrlinge und Gesellen zum Abgreifen und Übertragen von Massen. Nur dem Meister stand der Messstab oder Zollstock zu.

Das Zimmermannshandwerk ist eines der ältesten Handwerke überhaupt. Bis in das 20. Jh. Hinein gingen die Zimmerleute in den Wintermonaten zur Arbeit in die Wälder. Hier fällten sie das für das nächste Jahr benötigte Bauholz. Auf dem Abbund- oder Zimmereiplatz wurden von den Zimmerleuten aus den Baumstämmen die Balken gehauen und anschließend abgebunden. Die benötigten Fachwerkverbindungen wie Verblattungen und Verzapfungen wurden mit dem Beil, dem Stemmzeug, der Kreuzaxt und der Stossaxt an den Fachwerkhölzern angebracht. Waren alle Wände des Fachwerkhauses vollständig abgebunden, wurden die Hölzer zur Baustelle gefahren und das Haus aufgerichtet.

Am Bau waren nicht nur Zimmerleute, Maurer und Steinmetze beteiligt, sondern auch Steinbrecher, Kerner, Ziegler, Kalkbrenner, Mörtelrührer und viele andere mehr.

Inschrift an einem Haus in Miltenberg:

Weil jedes Teil

das andre stützt

konnt ich Jahrhundert‘

stehn

Wenn jeder so

dem Ganzen nützt

wird keiner untergehn

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Denkmalschutz

Nach dem Denkmalschutzgesetz Art. 1 Abs. 1 heißt es:

Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkstümlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt.

Wir sollten erkennen, dass die Dörfer in ihrem historischen Bestand gefährdet sind und mit der Umwandlung zu reinen Wohnsiedlungen ein wesentlicher Teil der Kulturlandschaft verloren geht.

In Aschach sind noch mehrere erhalten geblieben. Fünf davon stehen wegen dem wertvollen historischen Bestand unter Denkmalschutz. Neben dem Schloss sind dies ein Bauernhaus in der Schlossstr. 6 von 1786, zwei Bauernhäuser von 1823 und aus 18. Jh. in der Von-Henneberg-Str. 3 (ehem. Post) und 9 (von Balthasar Schmitt), das Fachwerkhaus Kirchplatz 5 aus dem 18 Jh., ein Wohnstallhaus 18./19. Jh. im Neusetz 42 (Stand 1984) und das Fachwerkhaus in der Schlossstr. 16 von 1594. Neben dem sog. ‚Pfisterhaus‘ am Kindergarten in der Von-Henneberg-Str.14 dürfte das stattliche Fachwerkhaus von 1594 zu den ältesten Gebäuden in Aschach zählen.

Das älteste bekannte Gebäude im Landkreis ist das Schreinersch-Haus von 1483 in Machtilshausen. Charakteristisch für diese Zeit sind die einander kreuzenden Kopf- und Fußstreben. Beim Haus Schlossstr. 16 dagegen bemerkt man eine Zunahme des Schmucks durch Andreaskreuze und durchkreuzte Viertelkreisbögen neben den Ständern mit langen Fussstrebe und kurzem Kopfband „Halber und Ganzer Mann“ genannt.

In 2/5 aller Landkreisorte gibt es überhaupt kein Fachwerk mehr. In den anderen gibt es im Mittel 4 Fachwerkgebäude je Ort. Das Ziel des Denkmalschutzes sollte deshalb auch eine weitere ausreichende Bezuschussung privater Erhaltungs-massnahmen sein, denn zuviel wertvolle historische Bausubstanz ist schon verloren gegangen.

Der Vierzeiler von J. W. v. Goethe drückt dies besonders aus:

„Manches Herrliche der Welt

ist in Krieg und Streit zerronnen;

wer beschützet und erhält,

hat das schönste Los gewonnen“.

Langer Atem und Liebe zum Denkmal müssen die Besitzer von Denkmäler jedoch aufbringen.

Modellprojekt Obbach

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Instandhaltung

Bei größeren Instandsetzungsmaßnahmen empfiehlt sich zur Festlegung der Sanierungsmethode und um etwaige Zuschüsse zu erhalten eine Voruntersuchung mit Bestandsaufnahme durch Fotos, Fassadenansichten, denkmalpflegerische Befunduntersuchung und Schadenserfassung.

Viele Fachwerkbauten, die Jahrhunderte hindurch Wind und Wetter standgehalten hatten, wurden oft erst durch Modernisierungsmaßnahmen zum Sanierungsfall.

Der Besitzer hat mit dem überkommenen Erbe auch eine schwere Bürde übernommen. Die hohen Räume erfordern ein vermehrtes Heizen oder als Ausweg ein Abhängen der Decke. Für den Privatmann bedeuten dies zusätzliche Ausgaben auch für den Erhalt des Denkmals.

So wurden nach und nach überall die alten Wände begradigt, die Decken in den hohen Räumen abgehängt und die Fußböden erneuert. Die letzte große Renovierung der Hausfassade war 1994.

Die jetzige Haustüre wurde 1940 von Friedrich Schmitt, der in Schlossstr.6 eine Schreinerei betrieb gefertigt. Die vorherige Tür (ausgestellt) bestand am Gehflügel aus einem oberen, getrennt zu öffnendem, und einem unteren Teil.

Zwei grosse Hausweinstöcke zieren die Hofseite des Gebäudes seit 1957. Zuvor wurde dort unter dem Dachvorsprung Holz gelagert (siehe Foto).

Schon im Jahr 1962 erfuhr das Haus eine Fassadenrenovierung, die von Tünchnermeister Hermann Wirsching, Aschach ausgeführt wurde.

Böden und Türen und Elektoanlage wurden erneuert und die sehr hohen Räume wurden wegen besserer Beheizbarkeit abgehängt.

Die Biberschwanzdeckung hat jedoch Schäden und die Dachlatten weisen Durchbiegungen auf. Die Tätigkeit des Holzwurmes ist auch zu sehen.

So werden hier immer wieder Renovierungen durchgeführt, der Haussockel zur Strasse muss alle paar Jahre gestrichen und jahrhundertealte Dachziegel ausgetauscht werden.

Bei Reparaturen wurden früher nur die schadhaften Ziegel ausgewechselt, was im Lauf der Zeit zu einer lebendigen Dachlandschaft führte. Auch bei den heutigen Erneuerungen sollte man sich darauf beschränken, den historischen Bestand zu ergänzen. In der Regel waren die Dächer nur Lagerraum und nicht ausgebaut, so dass eine Einfachdeckung ausreichte. Hier jedoch ist eine Doppeldeckung vorhanden. Im Dach halten sich auch Fledermäuse auf, die durch die offenen Fenster auf der Südseite hineinkönnen.

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Kontakt

So finden Sie uns:

Autobahn A 7 Abfahrt Oberthulba, dann in Richtung Bad Kissingen und weiter über die Bundesstrasse B286, nach Stralsbach abbiegen, dann 150 m nach Ortseingang von Aschach steht das Gebäude auf rechter Strassenseite.

Über die neue Autobahn A 71 Abfahrt Münnerstadt weiter nach Reichenbach und über Windheim, Bad Bocklet. An der Kreuzung vor Aschach links abbiegen und an nächster Abbiegung steht Gebäude kurz hinter Auffahrt zum Schloss.

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Links

www.deutsche-fachwerkstrasse.de

www.bezirk-unterfranken.de

www.freilandmuseum-fladungen.de

www.frankentourismus.de

www.fachwerkhaussanierung.de