Teilnahme des Heimat-, Wander- und Gartenbauvereins Aschach am Rakoczy-Festzug 2011

Festwagen mit Modell des Schlosses Aschach


Fußgruppe Louise Gräfin von Luxburg und Friedrich Graf von Luxburg mit Schlossgästen

Kostöme von der 1. Vorsitzenden Gerda Krausenberger

Spaziergang im Schloßpark

Einkehr im Schlosscafe

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Aschach - Bildstockwanderweg und Grabdenkmäler

Der 1.Vorstand des Vereins Leo Bauer von 1983 bis 2007

Seit 2003 gibt es einen vom Heimat- und Wander- und Gartenbauverein beschriebenen Bildstockwanderweg zu zahlreichen Flurdenkmalen in Aschach und Großenbrach.

Zur Erläuterung jedes Denkmals wurde eine Broschüre von Gerda und Heinz Krausenberger erstellt und viele Bildstöcke farbig abgebildet. Unterstützt wurden Sie von Kulturwart Ernst Hartl, dem Vorstand Leo Bauer und nicht zuletzt vom Kreisheimatpfleger Josef Wabra.

Auf dem Bildstockwanderweg trifft man auf die zahlreichen schönen Bildstöcke und Wegkreuze in Aschach. Seit etwa 20 Jahren setzt sich der Verein für die Erhaltung der Flurdenkmäler in Aschach und seit einigen Jahren in Großenbrach ein. Eine reich bebilderte Broschüre erläutert die Bedeutung der rund 50 Bildstöcke. Der vom Heimat-, Wander- und Gartenbauverein konzipierte Bildstockwanderweg erfasst über 50 Flurdenkmäler in Aschach und Großenbrach.

Auf Entdeckungsreise kann man gehen über die Runden von 3 km, 6 km und 16 km Länge. Auf dem Weg kann man der Hektik des Alltags entfliehen und die Natur genießen und dabei die kunstgeschichtlichen Zeugnisse bewundern. Eines der jüngeren Kunstwerke ist das Schäferstandbild aus Kirchheimer Quaderkalk direkt an der Staatsstraße Umgehung Aschach an der Brücke seit 1965 steht und auch auf das vorsichtige Fahren hinweisen soll an dieser unfallträchtigen Strecke.

Weitaus ungefährlicher sind die Wandertouren des Heimat-, Wander- und Gartenbauvereins. Sie finden in der Regel jeden dritten Sonntag im Monat statt.

Nun hat der Verein fünf verwitterte Grabsteine aus dem 19. Jahrhundert auf dem Aschacher Friedhof durch den örtlichen Bildhauer Michael Bauer renovieren lassen. Sie standen bereits auf dem Friedhof neben der Kirche der um 1880 verlegt wurde. Am 15. Mai 2005 fand nach einer Maiandacht am Marienbildstock vor dem Friedhof, der mit Hilfe des Vereins 2004 errichtet wurde, die Einweihung statt. Für die Grabmäler aus der Zeit von 1817 bis 1892, aus weichem Sandstein gehauen, wurden vom Gemeindebauhof Fundamente und Außenanlagen hergestellt. So sahen die Grabsteine vor der Renovierung aus:



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